Das Druckergebnis kann nur so gut sein wie die entsprechende Druckvorlage, ist diese schon minderwertig, kann der eigentliche Druck auch keine besseren Ergebnisse mehr erreichen. Wenn das verwendete Bildmaterial keine ausreichende Qualität besitzt, wird auch das Druckergebnis unbefriedigend.

Als Faustregel gilt:

Eine Druckvorlage sollte immer in einer 1:1-Größe angelegt sein mit einer Auflösung von min. 300 dpi (besser sind 405 dpi).

druckaufloesung 10dpi beispiele

druckaufloesung 72dpi beispiele

druckaufloesung 300dpi beispiele

Mit einer digitalen Vorlage erzielt man die beste Reproduktionsqualität, da beim scan-nen Bildinformationen verloren gehen.

Es gibt zwei Arten digitaler Bilder:

Vektororientierte Grafik

Das Bild setzt sich mit Hilfe von Ankerpunk-ten und Pfaden zusammen. Dies heisst, die Vorlage lässt sich beliebig vergrössern. Vektor-orientierte Bilder sind zu bevorzugen, da diese sich besser anpassen lassen. Für die Erstel-lung eines Laserauftrags benötigen wir immer eine Vektordatei.

Dokumentformate: .EPS (Encapsulated Postscript), .AI (Adobe Illustrator),

Falls Schriften im Dokument enthalten sind, müssen diese in Pfade/Kurven umgewandelt oder mitgesendet werden.

Das beste Druckerzeugnis erzielen Sie mit Vektorgrafiken. Fragen Sie im Zweifelsfalle Ihren Grafiker.

Pixelgrafiken

Digitale Fotos sind Pixelbilder. Neben der Bildgrösse ist hier die Auflösung, welche die Repro-fähigkeit entscheidet. Ist die Auflösung zu gering, wirkt das Bild unscharf und erhält Treppen (das Bild wird «verpixelt»).

Dokumentformate: .tif (TIFF), .jpg (JPEG, ohne Komprimierung!), .psd (Photoshop)

gute & schlechte Vorlage

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